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News

  • Sommerübertrittszeit bis 20. August verlängert

    Laut Beschluss des ÖBV-Vorstandes wurde die Sommerübertrittszeit, die normalerweise am 20. Juni endet, aufgrund der Corona-Situation heuer bis 20. August verlängert. Das bedeutet, dass Spieler bis dahin den Verein wechseln können, ohne die Freigabe ihres bisherigen Vereins zu benötigen. Die Freigabe kann nur verweigert werden, wenn der betreffende Spieler Vereinseigentum in seiner Verwahrung oder finanzielle Außenstände beim Verein (z.B. offene Mitgliedsbeiträge) hat. Ausschlaggebend ist das Datum des Ummeldeantrags durch den künftigen Verein. Dieser Antrag muss somit heuer bis spätestens 20. August im Zentralen Meldesystem gestellt werden.

    Einverständniserklärung für die Teilnahme am Training

    Sport Austria hat ein Formular erstellt, mit dem Spieler bzw. deren Eltern sich einverstanden erklären, dass sie bzw. ihre Kinder an Basketballtrainings teilnehmen und sich dabei der Gefahr insbesondere einer möglichen Infizierung mit dem Corona-Virus bewusst sind. Für die Vereine bedeutet dies eine Absicherung. Das Formular kann hier heruntergeladen werden.

    Auszeichnungen für Kapfenberger Bulls und UBI-Trainer Kuzma

    Als steirische Mannschaft des Jahres wurden die Kapfenberger Bulls ausgezeichnet – zum dritten Mal nach 2001 und 2018. Die Auszeichnung erfolgte in Würdigung der Leistung der Bulls, die in der vergangenen Saison als erste österreichische Mannschaft zum dritten Mal hintereinander sowohl Staatsmeister als auch Cupsieger und Supercupsieger wurden. Überreicht wurde die Trophäe in Form eines 18 Kilo schweren Diskuswerfers von Sportlandesrat Christopher Drexler und dem Geschäftsführer der österreichischen Sporthilfe, Gernot Uhlir. Drexler: “Auch wenn die Rahmenbedingungen dieses Mal sehr ungewöhnlich sind, war es für uns sehr wichtig, nach Kapfenberg zu kommen, um als Land Steiermark zu gratulieren, und auch unseren Dank an die Bulls als steirisches Aushängeschild im Basketball auszusprechen!“ Kapfenberg-Sportdirektor Michael Schrittwieser: “Wenn man weiß, wie viele gute Mannschaften die Steiermark Jahr für Jahr hervorbringt, dann ist das wieder eine ganz besondere Freude für uns. Es ehrt uns, es bestärkt uns und gibt in diesen schwierigen Zeiten auch Auftrieb.“ Der StBV hatte auch UBI Graz als allerersten österreichischen Damen-Meister aus der Steiermark für diese Ehrung vorgeschlagen. Eine Trophäe gab es letztlich für UBI-Coach Andrej Kuzma: Er wurde Trainer des Jahres. Der StBV gratuliert den Bulls und Kuzma zu diesen Auszeichnungen!

    Endlich wieder Basketball! Was möglich ist und was man beachten muss

    Die COVID-19-Lockerungsverordnung, die auch den Sport betrifft, wurde heute veröffentlicht. Mannschaftssportarten, also auch Basketball, dürfen outdoor ab 15. Mai auch ihr Training (unter Einhaltung des 2m-Abstandes) wieder aufnehmen. Öffentliche Sportstätten werden geöffnet. In Graz sperren auch die Bezirkssportplätze wieder auf und können daher für Trainingseinheiten benutzt werden – die Sporthallen bleiben ja zumindest bis 29. Mai geschlossen.
    Die wichtigsten Auflagen: Trainings dürfen nur im Freien durchgeführt werden, die Trainingsgruppe darf maximal 10 Teilnehmer umfassen. Bei Kindertrainings werden maximal 6 Teilnehmer empfohlen, aber nicht zwingend vorgeschrieben. Alle Teilnehmer müssen während des gesamten Trainings einen Mindestabstand von 2 Metern zueinander wahren. Jeder Teilnehmer darf nur einen Ball verwenden. Wird ein Ball an jemand anderen übergeben, muss der Ball zuvor desinfiziert werden. Mundschutz ist während des Trainings keiner vorgeschrieben.
    Hier die Links zu den relevanten Informationen, wie sie von der BSO zusammengestellt wurden (Dank an die BSO für Zusammenstellung und Übermittlung!):
    Der Verordnungstext
    Allgemeine und sportartenspezifische Handlungsempfehlungen für Sportvereine und Sportstättenbetreiber
    Fragen rund um das Hochfahren des Sports sowie zur Coronakrise
    Die Bezirkssportplätze in Graz sind ebenfalls ab 15. Mai benutzbar. Infos dazu gibt es hier.
    Erstmals ist es auch möglich, Bezirkssportplätze zu reservieren. Dies geschieht über diese Webseite.. Man muss sich registrieren und kann dann bis Mitte August seine Wunschzeiten z.B. für Nachwuchstrainings buchen. Reservierung und Benützung sind kostenlos.

    Offener Brief der BSO an Vereine

    Die Bundessportorganisation hat heute einen Offenen Brief an die Vereine verschickt, in dem es um finanzielle Hilfe für die Vereine geht. Der Brief ist hier nachzulesen.

    Mannschaftstraining ab 15. Mai unter Auflagen erlaubt

    Die gänzlich Basketball-lose Zeit geht zu Ende: Wie Gesundheitsminister Anschober und Sportminister Kogler heute bei einer Pressekonferenz bekannt gaben, ist das Mannschaftstraining in den Ballsportarten ab 15. Mai wieder erlaubt – allerdings nur unter Auflagen. Die wichtigsten Bedingungen: Es darf nur auf Freiluft-Plätzen trainiert werden, und das Training muss so gestaltet sein, dass die Teilnehmer die gesamte Trainingseinheit lang einen Mindestabstand von zwei Metern zueinander einhalten können. Ein Match wird daher nicht möglich sein, sehr wohl hingegen ein Wurf- oder Dribbeltraining. Welche weiteren Auflagen es geben wird, wurde bei der Pressekonferenz noch nicht bekannt gegeben. Diese sollen in der Verordnung präzisiert werden, die morgen Mittwoch veröffentlicht wird. Möglicherweise wird unter anderem eine Maximalgröße der Trainingsgruppe von sechs Teilnehmern plus Trainer und eine Desinfektion der Bälle vor und nach dem Training vorgeschrieben – allenfalls auch, dass jeder Teilnehmer einen eigenen Ball verwenden muss (womit keine Passes möglich wären).
    Ob in Graz die Bezirkssportplätze wieder zur Benützung freigegeben werden, steht noch nicht fest. Das Gesundheitsministerium hatte zuletzt eine Regelung der Zu- und Abgänge gefordert, sodass beim Betreten bzw. Verlassen der Anlagen die Einhaltung des Sicherheitsabstandes gewährleistet bleibt. Dazu müsste die Stadt entsprechende Barrikaden errichten und/oder Aufsichtspersonal bereitstellen. Beides scheint nur schwer machbar. Eine Alternative wäre, das Ministerium zu einem Abrücken von dieser Bedingung zu bewegen. Kommt es zu keiner Einigung, wäre ein Basketballtraining nur bei privaten Freiluft-Körben möglich. Schul-Sportplätze bleiben für Vereine weiterhin geschlossen.

    Öffentliche Sportplätze wieder geschlossen!

    Kehrtwendung in Sachen mögliches Basketball-Training: Auf Anordnung des Gesundheitsministeriums hat die Stadt Graz die bereits geöffnet gewesenen Teile der Bezirkssportplätze heute wieder bis auf weiteres geschlossen. Kürzlich hatte es ja geheißen, dass dort ab 15. Mai zumindest Wurf und Dribbeln in Kleingruppen mit Sicherheitsabstand trainiert werden darf. Nach der heutigen Schließung scheint dies wieder fraglich. Die Stadt Graz teilte mit: “Von der Schließung betroffen sind nicht nur die Ballspielplätze für Basket-, Fuß- und Volleyball, sondern auch alle anderen Bereiche wie Skaterparks, Tischtennis- und Tennisplätze, Fitnessgeräte, Pump-Tracks etc. Das Gesundheitsministerium hat klargestellt, dass alle öffentlichen Sporteinrichtungen derzeit noch nicht benützt werden dürfen.”
    Die Benützung der Skaterparks, der Fitnessgeräte usw. war seit 1. Mai erlaubt gewesen. Sportminister Kogler hatte Ende April das Okay dafür gegeben. Er wurde nun offenbar von Gesundheitsminister Anschober “overruled”, nachdem die Grazer Polizei nochmals nachgefragt hatte.

    Trainings im Freien mit Mindestabstand ab 15. Mai erlaubt

    Ein Hoffnungsschimmer: Ab 15. Mai soll zumindest so etwas ähnliches wie ein Basketballtraining in Österreich wieder möglich sein. Der Zeitplan aus derzeitiger Sicht:
    Im Augenblick möglich sind nicht-sportartspezifische Trainings, also z.B. Laufen, im öffentlichen Raum und auf nicht-öffentlichen Freiluft-Sportanlagen, sofern dabei ein Mindestabstand von zwei Metern zwischen den einzelnen TeilnehmerInnen gewahrt bleibt und die Gruppengröße 10 SportlerInnen nicht übersteigt. Mund-Nasen-Schutz ist nicht erforderlich.
    Ab 15. Mai soll sportart-spezifisches Training (also z.B. Wurftraining) erlaubt sein, sofern es im öffentlichen Raum oder auf nicht-öffentlichen Freiluft-Anlagen erfolgt und der Mindestabstand von zwei Metern zwischen den einzelnen TeilnehmerInnen eingehalten wird (Ausnahme: Leben Trainierende im selben Haushalt, dürfen sie einander auch näher kommen – eins gegen eins zwischen zwei Geschwistern ist also erlaubt). Mund-Nasen-Schutz ist nicht erforderlich. Jeder Trainierende muss einen eigenen Ball verwenden. Werden die Bälle vom Trainer zur Verfügung gestellt, müssen diese vor und nach dem Training desinfiziert werden. Pass-Übungen sind daher nicht möglich, wohl aber Dribbeln und Werfen (mit eigenem Rebound). Nicht erlaubt ist auch jede Art von Spiel, bei dem es dazu kommt, dass der Mindestabstand unterschritten wird. Sporthallen bleiben weiterhin geschlossen, Trainings unter oben angeführten Bedingungen sind also ausschließlich im Freien möglich. Training mit Kindern ist unter Berücksichtigung dieser Vorgaben gestattet, wobei das Sportministerium Gruppengrößen von maximal 6 Personen (plus Trainer) empfiehlt.
    Wann auch wieder Matches im Rahmen des Trainings möglich sind, hängt von der weiteren Entwicklung der Zahl der Infizierten ab.

    Fitness-Empfehlungen der FIBA

    Die FIBA hat sich ein Fitness-Programm überlegt, mit dem die aufgrund der Corona-Beschränkungen Basketball-lose Zeit überbrückt werden kann. Gedacht ist es für Schiedsrichter, doch finden sich auch Übungen, die für aktive SportlerInnen wertvoll sein können. Das Handbuch steht FIBA-Fitnessprogramm für Schiedsrichterhier zum Download zur Verfügung.

    Aktualisiertes FIBA-Handbuch für Tischorgane

    Die FIBA hat ihr Handbuch für Tischorgane aktualisiert. Welche Vorschriften die Tischorgane ab Beginn der kommenden Saison zu beachten haben, ist diesem Manual zu entnehmen, das FIBA-Manual für Tischorganehier sowie im Download-Bereich des StBV-Internetauftritts zum Herunterladen zur Vefrügung steht.

    Grazer Bezirkssportplätze ab 1. Mai geöffnet – aber nicht für Basketball

    Die Sporthallen bleiben ja weiterhin zu – und so hoffen viele Grazer Sportlerinnen und Sportler, auf die Bezirkssportplätze ausweichen zu können. Das dürfen sie auch ab 1. Mai – sofern sie Tennis spielen, skaten, turnen usw. Das Werfen auf die Körbe, die auf vielen dieser Bezirkssportplätze vorhanden sind, bleibt hingegen weiterin untersagt. Die Experten sehen darin eine größere Covid-Infektionsgefahr als beispielsweise beim Tennis, da es beim Werfen zu Körperkontakt kommen könnte. Die “typische Ausübung der Sportart” inkludiere Körperkontakt, wird argumentiert. Die Verantwortlichen der Stadt Graz denken allerdings darüber nach, zumindest das Körbewerfen ab Mitte Mai wieder zuzulassen – wobei auch dann jeder Spieler mindestens zwei Meter Abstand zum nächsten halten muss. Matches werden aufgrund dieser Abstandsregel auch über Mitte Mai hinaus nicht erlaubt sein.

    ÖBV fordert Wiederaufnahme der Trainings

    Der Österreichische Basketballverband fordert gemeinsam mit den Fachverbänden anderer Ballsportarten von der Bundesregierung die Öffnung der Sporthallen ab Mitte Mai sowie die Erlaubnis, den Trainingsbetrieb unter Berücksichtung gesundheitsrelevanter Richtlinien wieder aufnehmen zu dürfen. Dafür wurde ein 3-Stufen-Plan erarbeitet, der dem Sportministerium vorgelegt wird. Darin werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie Trainings trotz der geltenden Sicherheitsvorschriften aussehen könnten. “Die Unterlagen sollen einerseits dem Ministerium als Entscheidungshilfe dienen, natürlich dann auch unseren Vereinen in adaptierter Form als Richtlinie gelten”, teil der ÖBV in einem Rundschreiben mit.
    Die Stufen 1 und 2 umfassen die Trainings im Frühjahr sowie in weiterer Folge im Sommer, Stude 3 die unmittelbare Vorbereitung auf die Wettkampfsaison 2020/21. “Unser Ziel – natürlich immer unter den gegebenen Umständen – ist es, Anfang August mit aktiver Vorbereitung auf die im September/Oktober beginnenden Meisterschaften zu starten”, schreibt der ÖBV.
    Ergänzend dazu arbeiten die ÖBV-Verantwortlichen an Richtlinien für Aktivitäten auf den österreichischen Basketball Freiplätzen, wiederum unter Berücksichtigung der derzeit geltenden Sicherheitsrichtlinien. Eine Veröffentlichung ist in der kommenden Woche geplant.

    Vereinstrainer dürfen auch nach Neustart des Unterrichts nicht an die Schulen

    Dass es selbst nach der Wiederöffnung der Schulen im Mai keinen Sport- und Bewegungsunterricht geben wird, kritisierten BSO-Präsident Hans Niessl und weitere Sportfunktionäre bei einer Pressekonferenz am Mittwoch. Besonders betroffen zeigten sich die Anwesenden darüber, dass es auch verboten sein wird, dass Vereine ihre Trainer im Rahmen der dafür vorgesehenen Initiativen an die Schulen schicken. Das ist im “Hygienehandbuch” verankert, das explizit Angebote von schulfremden Personen, also unter anderem auch von Vereinstrainern, untersagt. “Wir brauchen die tägliche Bewegungsstunde”, forderte ASKÖ-Präsident Hermann Krist. “Trainer sind Spezialisten, die das schulische Bewegungsangebot bereichern.” Für die Vereine waren diese Initiativen bisher auch eine Möglichkeit, ihre jeweilige Sportart an die Schulen zu bringen und talentierten Kindern den Weg in die Vereine zu ebnen. Für viele Vereine war das der wichtigste Weg, Nachwuchs zu rekrutieren. Damit ist nun bis auf weiteres Schluss.
    Zumal Sportminister Kogler in Aussicht gestellt hatte, dass Basketball allenfalls erst mit Vorhandensein einer Impfung, also frühestens in einem Jahr, wieder erlaubt sein wird, drohen den Vereinen somit nicht nur die derzeitigen NachwuchssportlerInnen aufgrund der fehlenden Spielmöglichkeiten abhanden zu kommen. Es gibt auch keine Chance, neue Talente aus den Schulen zu holen. Beim Basketball-Neustart werden daher, so wird befürchtet, etliche Vereine ohne Nachwuchs (vor allem in den jüngeren Altersklassen) dastehen und mit dem Aufbau bei null beginnen müssen.

    Sportminister: Basketball bleibt eventuell “bis zur Entwicklung eines Impfstoffs” verboten

    “Ein normales Training im Mannschaftssport wird es vielleicht erst geben, wenn es eine Impfung gibt”, sagte Sportminister Kogler bei der ORF-Sendung “Sport am Sonntag”. Zwar kündigte er einige Lockerungen ab Mai an, was die Corona-Maßnahmen betrifft, Mannschaftssport (und damit auch Basketball) bleibt aber weiterhin untersagt – und zwar laut Kogler ausdrücklich nicht nur im Wettkampf, sondern auch im Training. Ob der Meisterschaftsbetrieb im Amateur- und Nachwuchsbereich im Herbst wieder aufgenommen werden darf, machte der Minister von der weiteren Entwicklung der Infektionszahlen abhängig. Im schlimmsten Fall erst, wenn es eine Impfung gibt – was bedeutet, dass die Saison 2020/21 zur Gänze auszufallen droht. Pharmaexperten rechnen jedenfalls damit, dass es einen Impfstoff frühestens im Frühjahr 2021 geben könnte.
    Was ab 15. Mai möglich sein wird: Gruppentraining im Freien, sofern dabei ein Sicherheitsabstand von zwei Metern zwischen den einzelnen Teilnehmern gewahrt bleibt (zum Beispiel Individualtraining mit Dribbeln bzw. Werfen). Ein gemeinsames Spielen ist nicht erlaubt. Und das Training muss im Freien stattfinden, alle Hallen bleiben zumindest bis Ende Mai geschlossen. Kogler: “Wenn Training für Kinder und Jugendliche ab Mitte Mai erlaubt wird, dann reden wir nicht vom normalen Spiel, sondern von Einzelübungen mit dem Ball. Mannschaftsspiel wird es bis auf weiteres nicht geben – egal, ob draußen oder in der Halle.”
    Sportcamps im Sommer sollen durchgeführt werden dürfen, sofern auch dabei die zwei Meter Abstand eingehalten werden und es kein gemeinsames Spielen gibt.
    Im Gegensatz zu Unterrichtsminister Faßmann kann sich Kogler Sportunterricht in den Schulen ab Anfang Juni vorstellen: “Im Freien lässt sich mit Sicherheit etwas machen.” Eine Alternatrive wären kleinere Bewegungseinheiten.

    Gerhard Soltys verstorben

    Mit Dr. Gerhard Soltys ist ein steirischer Basketballer “der ersten Stunde” im 83. Lebensjahr verstorben. Ein hervorragender Fußballer, hatte er sich zu Beginn der 1950er Jahre für die damals in der Steiermark neue Sportart Basketball zu interessieren begonnen. Sein Verein, der ASV Graz, gründete 1952 eine Basketballsektion, und Soltys wurde gemeinsam mit einigen Klassenkamderaden aus dem Lichtenfels-Gymnasium Mitglied der Jugendmannschaft. Nach der Matura konzentrierte er sich dann doch auf den Fußball, ehe er studierte und sich schließlich bei der Reunione-Versicherung bis zum Direktor emporarbeitete. Der StBV trauert mit Ehefrau Edith und den Nachkommen.

    Kein Sportunterricht mehr in diesem Schuljahr

    Die Schulen beginnen zwar stufenweise und unter Auflagen ab Mai wieder mit dem Unterricht, Sportstunden wird es aber in diesem Schuljahr keine mehr gaben. Das stellte Unterrichtsminister Faßmann heute Vormittag bei einer Pressekonferenz klar. Wie der weitere Fahrplan bezüglich Vereinstrainings im Teamsportbereich aussehen wird, steht noch nicht fest. Zuständig dafür sind Sport- und Gesundheitsministerium.

    Tolle “Girls”-Turniere des StBV

    “Come on girls, let’s play!” – Dieser Aufforderung kamen auch in der abgelaufenen Saison wieder zahlreiche Mädchen aus Grazer Schulen nach und nahmen an den beiden Turnieren, die der StBV speziell für sie ausrichtete, teil. Seit bereits sieben Jahren betreibt der StBV, gemeinsam mit der steirischen Bildungsdirektion, erfolgreich diese österreichweit einzigartige Initiative mit dem Ziel, Mädchen den Weg zum Basketball zu eröffnen. Um das zu erreichen, werden alljährlich Mädchenklassen der fünften Schulstufe zunächst im Rahmen des schulischen Bewegungsunterrichts von ausgebildeten Basketballtrainern bzw. -trainerinnen spielerisch ans Basketball herangeführt und dann zu den Turnieren eingeladen – wobei die Turniere natürlich auch jenen Klassen offen stehen, die sich in Eigenregie darauf vorbereiten. Dort haben die Mädchen dann die Gelegenheit zu zeigen, wie viel Spaß Basketball macht, und wie gut sie bereits in die Körbe treffen. Beim ersten Turnier im Dezember spielten die Mädchen im Klassenverbund, und es gewann eine erste Klasse der GIBS vor einer des BG/BRG Kirchengasse und einer des Privatgymasiums der Ursulinen. Beim zweiten Turnier im Februar gingen dann Auswahlmannschaften der fünften Schulstufe der jeweiligen Schulen an den Start, und wiederum siegte die GIBS-Mannschaft, diesmal vor der Auswahl der Schulschwestern und des BG/BRG Lichtenfels. Der Dank gilt auch den Vereinsspielerinnen von UBI und dem GAK, die die Events organisatorisch unterstützten und sich zudem als Schiedsrichterinnen zur Verfügung stellten.
    Mit der Initative “Come on girls, let’s play” ist es nicht nur gelungen, das Bewegungsangebot an den Schulen zu bereichern, sondern auch, viele Mädchen davon zu überzeugen, dass außerschulischer Sport in der Freizeit – etwa in einem Basketballverein – auf jeden Fall ein Gewinn ist. Das Projekt wird im kommenden Schuljahr fortgesetzt.

    ÖBV sucht ein Maskottchen

    Der ÖBV sucht ein Maskottchen und setzt dabei auf die Mithilfe der heimischen Basketball-Community. Es gibt Tickets für Basketball-Bundesligaspiele der kommenden Saison zu gewinnen. Details veröffentlichte der ÖBV in einem Posting auf Facebook.

    Kostenlose Online-Trainerfortbildungen

    Noch weiß niemand, ob und welche Trainerfortbildungen heuer als Vorbereitung auf die kommende Saison stattfinden werden. Der ÖBV empfiehlt jenen, die sich weiterbilden möchten, folgende Online-Kurse:
    Hier eine des Bayrischen Basketballverbandes, die aus mehreren Teilen besteht, wobei jeder Teil extra gebucht werden kann. Die Teilnahme ist kostenlos. Man benötigt PC, Tablet oder Handy mit “Zoom”-App sowie eine Internetverbindung. Kamera oder Mikrofon sind nicht zwingend erforderlich.
    Hier eine weitere Online-Fortbildung.
    Und hier noch eine.

    Stellenausschreibungen beim ÖBV

    Der Österreichische Basketballverband hat zwei Stellen ausgeschrieben. Gesucht werden ein Projektassistent sowie ein Experte für Buchhaltung. Details in den Ausschreibungen hier (Project Assistant) bzw. hier (Accountant).

    Corona: Lockerungen im Sportbereich

    Sportminister Werner Kogler hat am 15. April den weiteren Fahrplan im Bereich Hochleistungs- und Freizeitsport hinsichtlich der Coronavirus-Pandemie bekanntgegeben. 600 ausgewählte Spitzenathleten Österreichs aus den Olympia- und Förderkadern dürfen demnach bereits ab Montag per Verordnung trainieren, für Hobbysportler sollen ab 1. Mai die Türen zu Sportstätten wieder geöffnet werden – allerdings vorerst nur für Sportarten wie Leichtathletik, Tennis, Golf, Pferdesport, Bogensport, Schießstätten oder Segelfliegen, und auch diese Sportarten sind nur outdoor gestattet (also z.B. kein Hallentennis). Die einzelnen Sportler müssen dabei mindestens zwei Meter Abstand zueinander einhalten, bei Radfahren und Laufen gilt aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse sogar ein Mindestabstand von zehn bzw. 20 Metern. Beim Tennis könnte es auch, so Kogler weiter, notwendig werden, dass jeder der beiden Spieler mit seinen eigenen Bällen aufschlägt. Der traditionelle Handshake nach einem Match müsste wohl entfallen. Die Innenanlagen der betroffenen Sportstätten (Kabinen, Duschen, Kantine etc.) sollen bis auf Weiteres geschlossen bleiben, ein Umkleiden oder Duschen vor Ort wird also nicht möglich sein. „Zusammenkünfte von Menschen auf engerem Raum werden noch länger nicht möglich sein“, sagte Kogler. „Wir wollen zu diesem Zeitpunkt keine großen Hoffnungen wecken.” Hallensportarten, insbesondere im Mannschaftssport, werden sich also noch länger gedulden müssen.

    WU18-EM in Fürstenfeld abgesagt, 3×3-EM in Graz fraglich

    Die WU18-Europameisterschaft, die im Juli unter anderem in Fürstenfeld abgehalten worden wäre, fällt der Streichung sämtlicher Nachwuchs-Europameisterschaften durch die FIBA in diesem Jahr zum Opfer.
    Die Streichung wurde vom Europäische Basketballverband am 8. April bekannt gegeben. Ob die FIBA 3×3 Jugend-Europameisterschaft, die für September in Graz geplant ist, stattfinden kann, ist noch nicht geklärt. Diese Entscheidung lässt sich die FIBA vorerst offen.
    „Dis Streichung der EMs ist natürlich sehr schade“, erklärt ÖBV-Generalsekretär Stefan Laimer. „Die Nachwuchs-Europameisterschaften sind für die Entwicklung unserer Basketballerinnen und Basketballer enorm wichtig – im sportlichen, aber natürlich auch im menschlichen Bereich.“ Sportkoordinator Bernd Wimmer würde sich freuen, wenn die Teams in den Sommermonaten zumindest zu etwaigen Lehrgängen zusammenkommen könnten. „Hier sind wir aber natürlich von den Maßnahmen der Bundesregierung abhängig. Wir werden die Situation beobachten. Aus sportlicher Sicht wären Lehrgänge aber sehr wünschenswert, die Gesundheit aller geht aber vor“, stellt Wimmer klar.

    Regeländerungen der FIBA für 2020/21

    Die FIBA hat für die kommende Saison wieder einige Regelanpassungen vorgenommen. Es handelt sich weniger um Neuerungen als vielmehr um Klarstellungen und um Einarbeitung von Regelungen, die ohnedies bereits so gehandhabt wurden. Die Neuerungen sind hier abrufbar.

    ÖBV unter neuer administrativer Führung

    Der ÖBV hat laut eigener Darstellung ein Sparpaket geschnürt, das einen Maßnahmen-Mix aus Kurzarbeit, Personalabbau und Umstrukturierung beinhaltet, und mit dem die “anstehenden Herausforderungen ion Angriff genommen” werden sollen. Die personellen Änderungen: Der bisherige General Manager Thomas Kanovsky verlässt den ÖBV. An seiner Stelle hat ab sofort Stefan Laimer, bisher stellvertretender Generalsekretär, die Gesamtverantwortungen im Österreichischen Basketballverband inne. Johannes Wiesmann, der zuletzt Leiter der Marketing- und Kommunikationsabteilung war, übernimmt als Geschäftsführer der Basketball Superliga GmbH die Agenden der Top-Ligen.
    Als Gründe für diese Maßnahmen führt der ÖBV die aktuelle Ausnahmesitzuation an sowie den Umstand, dass “der Sport seit Jahren unter fehlender Finanzierung leidet”.

    Schiedsrichter-”Ikonen” verstorben

    Zwei langjährige Basketballschiedsrichter, die – auch wenn sie keine Steirer waren – vor allem “altgedienten” Basketballern noch in Erinnerung sind, sind in den vergangenen Tagen verstorben. Beide galten als Ikonen des heimischen Schiedsrichterwesens.
    Helmut Sinzinger, im “Zivilberuf” anerkannter Fachmann für Nuklearmedizin, wurde 61 Jahre alt. Er war als Referee in der Bundesliga tätig und 1978 bis 1989 einer der jüngsten FIBA-Schiedsrichter.
    Willi Gregor (Bild), der im 79. Lebensjahr stand, war nach seiner aktiven Spielerkarriere 22 Jahre lang Bundesligaschiedsrichter, von 1975 bis 1992 FIBA-Schiedsrichter, danach bis 1994 FIBA-Kommissar. Von 2009 bis 2012, also bis zu seinem 70. Lebensjahr, war er im ÖBV als Schiedsrichterreferent tätig.
    Der StBV wird beiden ein ehrendes Andenken wahren.

    Steirische Auswahlen: Sichtung abgesagt

    Die für Anfang April geplant gewesenen Sichtungstrainings für die steirischen MU14- und WU14-Auswahlen fallen der Corona-Krise zum Opfer und müssen, wie auch sämtliche weiteren Trainings dieser Auswahlen, auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Die weiteren Schritte hängen vom Verlauf der Virusbekämpfung und der damit einher gehenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens ab.

    Meisterschaft 2019/20 vorzeitig für beendet erklärt

    Der Vorstand des steirischen Basketballverbandes erklärt nach einstimmiger Beschlussfassung die laufende Saison 2019/20 mit sofortiger Wirkung für beendet. Die rasanten und dramatischen Entwicklungen in Zusammenhang mit COVID-19 waren für diese Entscheidung ausschlaggebend. Sämtliche Bewerbe des steirischen Basketballverbandes sowohl im Nachwuchs- als auch im Erwachsenenbereich werden ohne Meistertitel abgeschlossen. Der StBV folgt damit auch den Empfehlungen des ÖBV, der seine Bewerbe gleichfalls abgebrochen hat.
    Präsident Heinz Kügerl. “Es ist ein schwarzer Tag für den steirischen Basketball. Die Gesundheit geht vor und Basketball ist derzeit nicht das wichtigste. Wir werden nach Aufhebung aller Beschränkungen den Vereinen und Spielerinnen und Spielern Basketball in der Steiermark wieder ermöglichen. Es gilt jetzt alle Maßnahmen der österreichischen Bundesregierung zu befolgen und die Empfehlungen der Behörden zu beachten”.

    Kostenlose Trainerfortbildung

    “Für Respekt und Sicherheit” ist der Titel einer kostenlosen Fortbildungsveranstaltung am Dienstag, 26. Mai, von 19 bis 20:30 Uht in Graz. Vortragende ist Silvia Rath.
    Die Veranstaltung wendet sich an alle FunktionärInnen, TrainerInnen und Interessierte, die sich zum Thema „Schutz der Kinder und Jugendlichen, aber auch TrainerInnen ihres Vereines“ fortbilden wollen. Diese sollen in erster Linie darüber informiert und zu Präventionsmaßnahmen sensibilisiert werden.
    Alle Trainer, die im Nachwuchsbereich tätig sind, müssen laut ÖBV bis spätestens Ende der kommenden Saison eine Fortbildung zu diesem Thema absolviert haben.
    Anmeldungen über https://book.venuzle.at/asvoe-steiermark/courses/16/

    Steirische Nachwuchs-Auswahlmannschaften

    Der StBV ist bestrebt, die Arbeit mit den steirischen Auswahlmannschaften auf eine professionellere Basis zu stellen.

    In den vergangenen Jahren wurden Veranstaltungen wie der Bundesländercup entweder gar nicht oder von Vereinsmannschaften beschickt. Das soll sich nun ändern. Die Auswahlteams sollen tatsächlich die besten Spielerinnen bzw. Spieler der betreffenden Jahrgänge umfassen. Ihnen sollen zusätzliche Trainings- und Spielmöglichkeiten geboten werden.

    Begonnen wird mit den Jahrgängen 2006 und 2007. Als Betreuer wurden Hajnal Nagler (Mädchen) sowie Christoph De Marinis (Burschen) bestellt. Alle Spielerinnen bzw. Spieler, die ihre Chance nutzen möchten, in den Kader der steirischen Auswahl aufgenommen zu werden, sind herzlich zu einem ersten Tryout eingeladen. Dieses findet am Sonntag, 19.04.2020, von 10:00 bis etwa 13:30 Uhr im Raiffeisen Sportpark Graz, Hüttenbrennergasse 31, statt.

    Die Eltern oder die zuständigen Vereinsverantwortlichen werden ersucht, interessierte Spielerinnen bzw. Spieler über das eigens eingerichtete Google-Formular bis spätestens Montag, 13.04.2020, anzumelden. Alle angemeldeten Spielerinnen bzw. Spieler erhalten danach eine Einladung per E-Mail mit genauen Informationen zum Ablauf des Tryouts.

    In weiterer Folge ist für Sonntag, 05.07.2020, ein internationales Turnier im Raiffeisen Sportpark geplant, an dem die Auswahlteams teilnehmen.

    Auffrischungskurs für Jungschiris

    Zur Vorbereitung auf die im Frühjahr 2020 stattfindenden Miniturniere veranstaltet der StBV einen Auffrischungskurs für den Jungschiedsrichterinnen-Kader. Diese Einheit findet am Freitag, 6.3.2020, um 17:30 Uhr im WIKU statt.

    Terminänderung D-Trainer-Ausbildung

    Bei der Trainerausbildung der Lizenzstufe “D”, die heuer vom StBV durchgeführt wird, haben sich Terminänderungen ergeben. Diese Änderungen sind in der geänderten Ausschreibung einsehbar. Anmeldungen sind noch bis 15. März an office@stbv.at möglich. Gleichzeitig ist auch der Kursbeitrag in der Höhe von 175 Euro auf das Konto des StBV zu überweisen.

    Referee-Ansetzungen bis Mitte März 2020 sind online

    Die Schiedsrichterinnen- und Schiedsrichter-Ansetzungen bis Mitte März 2020 sind online. Die Referees werden ersucht, die Ansetzungen dem Schiedsrichter-Referenten Paul Schrottenbacher per Telefon, SMS oder E-Mail so rasch wie möglich zu bestätigen bzw. allfällige Verhinderungen zeitgerecht bekannt zu geben.

    Mini-Turnier am 7.3. im Klusemann

    Das nächste Mini-Turnier für die Altersklassen XU10 und XU12 findet am Samstag, 7, März, im Klusemann-Gymnasium in Graz statt. Der DBBC springt kurzfristig als Veranstalter ein, um den jungen Spielerinnen und Spielern in der nach der Absage des Februar-Turniers enstandenen langen Turnier-Pause zwischen Jänner und April doch noch eine Möglichkeit zu geben, Spielpraxis zu sammeln. Nennungen bitte bis spätestens Samstag, 29. Februar, per E-Mail an den StBV.

    Start in der Unterstufen-Schulmeisterschaft

    Die Unterstufen-Schulmeisterschaft, die wie jedes Jahr vom StBV unterstützt wird, startet diese Woche mit dne ersten Vorrundenspielen. Die Finalrunde findet am 26. März in Gleisdorf statt, die Sieger bei den Burschen und bei den Mädchen werden die Steiermark anschließend bei den Bundesmeisterschaften in Wörgl (Tirol) vertreten. Im Vorjahr hatte die Mädchen-Mannschaft der GIBS den österreichischen Meistertitel errungen, die Burschen des BG/BRG Fürstenfeld hatten als Steiermark-Sieger den achten Platz erreicht. Beide Teams zählen auch heuer wieder zu den Favoriten des steirischen Landesbewerbs.

    Ballschule kostenfrei an der KPH Steiermark

    Die Ballschule, die jeder im Nachwuchsbereich tätige Basketball-Trainer heuer oder spätestens nächstes Jahr absolvieren muss, wird heuer nicht nur vom StBV 8am 29. März in Gratkorn) angeboten, sondern auch von der Katholischen Pädagogischen Hochschule (KPH) Steiermark, und zwar jeweils montags am 2. und am 9. März von 16 bis 19 Uhr. Der Besuch beider Teile ist Pflicht, damit die Teilnahme angerechnet werden kann. Wichtig: Der Besuch der Ballschule an der KPH ist für die Teilnehmer kostenlos, Anmeldeschluss ist jedoch bereits der 26. Februar. Der StBV bemüht sich derzeit noch zu erreichen, dass auch die von ihm am 29. März durchgeführte Ballschule gratis angeboten werden kann, was allerdings von Förderungen abhängt, die der KPH bereits zugesagt wurden, dem StBV jedoch noch nicht. Derzeit ist ein Beitrag von 40 Euro pro Teilnehmer vorgesehen. Wer sich für die Ballschule des StBV anmeldet, möge daher den Kursbeitra einstweilen noch nicht einzahlen.
    Nähere Details zur Ballschule an der KPH findet man hier.

    Neuigkeiten im StBV-Download-Bereich

    Im Download-Bereich des StBV-Internetauftritts gibt es jetzt auch den SchiedsrichterInnen-Leitfaden sowie ein Formular für Anzeigen durch SchiedsrichterInnen sowie den Feedback-Bogen, mit dem Coaches die Schiedsrichter beurteilen sollen. Hier die Download-Links:
    Leitfaden für StBV-Schiedsrichter/innen
    Vorlage für Anzeige durch Schiedsrichter
    Feedbackbogen für Coaches und Vereine

    Der StBV auf Social Media

    Der StBV betreibt von nun an auch einen Facebook- und einen Instagram-Account. Wir wollen damit den steirischen Basketballsport noch mehr in die Öffentlichkeit bringen. Dafür braucht der StBV aber die Mithilfe aller Basketball-Begeisterten in der Steiermark. Die Vereinsverantwortlichen werden daher ersucht, nach jeder Runde relevante Infos (ganz kurz) und vor allem aussagekräftige Fotos per Whatsapp an Tel. 0660/4524828 zu schicken. Ausgewählte Bilder werden dann auf den Accounts des StBV veröffentlicht. Bei Problemen und Fragen bitte den Referenten für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Reinhard Seigner, presse@stbv.at, kontaktieren.

    “Come on girls”: Favoritensieg der GIBS-Mädchen

    Die Mannschaft der Graz International Bilingual School (GIBS) setzte sich beim zweiten diesjährigen Turnier der “Come on Girls, let’s play”-Serie gegen die Vertretungen von acht weiteren Schulen durch. Das Event, bei dem die 14 besten Basketballerinnen jeder Schule aus der 5. Schulstufe teilnahmen, fand am USZ Rosenhain statt.
    “Come on girls” ist eine österreichweit einzigartige Initiative des StBV, die seit nunmehr sieben Jahren erfolgreich Mädchen zum Basketballsport bringt. Das nächste Turnier findet im Juni in der Grazer Unionhalle statt.

    Österreichs Herren-Nationalteam am 20. Februar in Graz

    Das österreichische Hereen-Nationalteam bestreitet sein Auftaktspiel zur EM-Qualifikation am 20. Februar im Sportpark Hüttenbrennergasse (Beginn 19:30 Uhr). Gegner ist die Ukraine, und ein spannendes Duell darf erwartet werden. Für Schulkinder und Spieler/innen der steirischen Basketballvereine gibt es Freikarten, für deren Begleitpersonen liegen verbilligte Tickets auf. Für Studierende gibt es ein “Special” (Eintritt plus Snack und Getränk um 7 Euro). Karten über die D-Trainer-Ausbildung in Gratkorn startet im März

    Die Ausbildung zum Trainer mit der Lizenzstufe “D”, die heuer vom StBV durchgeführt wird, findet an drei Wochenenden im März und April statt. Start ist am Samstag, 28. März. Alle Einheiten finden in Gratkorn (Turnsaal der NMS bzw. Seminarraum) statt. Hier steht der Zeitplan zum Download bereit. Definitive Anmeldungen sind bis spätestens 14. März per E-Mail an office@stbv.at zu richten. Gleichzeitig ist auch der Kursbeitrag in der Höhe von 175 Euro auf das Konto des StBV zu überweisen. Eine Anmeldung ohne Einzahlung des Kursbeitrages ist ungültig.
    Wichtiger Hinweis für all jene, die bereits eine Trainerlizenz (egal, welcher Stufe) besitzen: Ab 2020/21 ist die Absolvierung einer “Ballschule” für alle Nachwuchstrainer verpflichtend. Im Rahmen der D-Ausbildung wird am Sonntag, 29. März, von 9 bis 16 Uhr eine solche Ballschule angeboten. Kosten für diese Fortbildung: 40 Euro. Auch hier gilt: Anmeldung per E-Mail an den StBV und Einzahlung der Fortbildungskosten sind verpflichtend.

    Referee Mid-Season Clinic

    Das neu aufgestellte StBV Schiedsrichterreferat lädt alle SchiedsrichterInnen (verpflichtend) und Coaches bzw. Funktionäre ganz herzlich zur diesjährigen StBV Referee Mid-Season Clinic am 08.02.2020 in den Raiffeisen Sportpark in Graz, Hüttenbrennergasse 31, ein. Dabei wird das neue Schiedsrichterkonzept vorgestellt bzw. werden Schwerpunkte/Kriterien für die anstehenden Playoffs in den LV-Bewerben definiert. Für alle SchiedsrichterInnen ist die Teilnahme an der Fortbildungsveranstaltung verpflichtend. Für Coaches/Vereine ist eine Teilnahme empfehlenswert, da es in Zukunft auch eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Coaches/Vereinen und dem Schiedsrichterreferat geben wird. Beginn 9:30 Uhr, Ende 12:30 Uhr.
    Programm:
    Eröffnung
    Neuerungen StBV Schiedsrichterwesen
    Teil 1: Leitfaden NEU
    Teil 2: Kooperation Referees & Coaches NEU (Feedbackbogen)
    Teil 3: Schwerpunkte Playoffs
    Regeltest
    Allfälliges und Fragen

    Stellungnahme des StBV zu mutmaßlichen Wettmanipulationen

    Der steirische Basketballverband ist die Interessensvertretung aller steirischen Basketballvereine und hat sich zum Ziel gesetzt, die Attraktivität des heimischen Basketballs zu steigern, junge SpielerInnen durch aktive Nachwuchsarbeit zu fördern sowie Kinder und Jugendliche für Basketball zu begeistern. Die Ereignisse der letzten Tage haben durch die mutmaßlichen Wettmanipulationen einiger Spieler im Profibereich des UBSC Graz (es gilt die Unschuldsvermutung) dem steirischen Basketballsport immensen Schaden zugefügt. Der steirische Basketballverband ist sich seiner Verantwortung als Verband bewusst und wird alles in der Macht Stehende tun, um bei der lückenlosen Auklärung der Vorfälle behilflich zu sein.
    Präsident Heinz Kügerl: “Es ist sehr schmerzvoll, dass die gute Arbeit vieler Vereine, Funktionäre, Trainer und Spieler, die für den Basketballsport leben, durch eine kleine Gruppe von Leuten, die vom Basketball leben, in Verruf gebracht wurde. Wir werden uns von diesen Ereignissen nicht abhalten lassen, den Basketballsport in der Steiermark weiterhin zu fördern und zu entwickeln und in Zukunft noch mehr Ressourcen für Präventionsarbeit und Aufklärung zur Verfügung zu stellen.”

    Verpflichtende Fortbildung für alle StBV-Referees

    Eine Fortbildungsveranstaltung, die von allen Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern des StBV verpflichtend zu besuchen ist, findet am Samstag, 8. Februar 2020, von 9:30 bis 12:30 Uhr im Seminarraum des Raiffeisen-Sportparks Hüttenbrennergasse in Graz statt. Dabei wird das neue Schiedsrichterkonzept vom personell neu aufgestellten Schiedsrichterreferat präsentiert. Das genaue Programm folgt. Rückmeldungen/Anregungen/Fragen zur Clinic sind bitte an referee@stbv.at zu senden.

    Camilla Neumann “Kopf des Jahres” 2019

    Die erfolgreiche steirische Basketballerin Camilla Neumann von UBI Graz wurde von den Leserinnen und Lesern der Kleinen Zeitung zum Kopf des Jahres 2019 in der Kategorie Sport gewählt. Dies ist das erste Mal, dass eine Sportlerin des steirischen Basketballverbands diese Wahl gewinnen konnte. Der StBV gratuliert zur Kür.
    Weitere Infos hier.

    Mini-Turnier in Kapfenberg am 26. Jänner

    Die Kapfenberger Bulls veranstalten am Sonntag, 26.01., ein Mini-Turnier für die Altersgruppen XU10 und XU12 im BG/BRG Kapfenberg.
    Nennungen bis spätestens 17.01. an sander@bulls-basketball.eu

    D-Lizenz-Ausbildung in Gratkorn im Frühjahr 2020

    Der StBV plant die Durchführung einer Ausbildung zum D-Lizenz-Trainer. Die Ausbildung soll an zwei Wochenenden annoch festzulegenden Terminen im Frühjahr 2020 stattfinden und umfasst 52 Unterrichtseinheiten. Als Ort ist Gratkorn vorgesehen.
    Der Kurs kann allerdings nur stattfinden, wenn sich genügend Teilnehmer/innen melden. Trainerreferentin Gaby Riedmüller ersucht daher um Rückmeldungen, ob es in den Vereinen Interessent/inn/en gibt, und wenn ja, wie viele. Dies ist noch keine verbindliche Anmeldung, sondern dient lediglich der Bedarfseinschätzung. Antwortmails bitte so rasch wie möglich an office@stbv.at.

    Wolfgang Bombardella verstorben

    Der StBV trauert um seinen ehemaligen Präsidenten Wolfgang Bombardella, der am 9. Dezember kurz vor seinem 60. Geburtstag verstorben ist. 40 Jahre lang war Bombardella mit Leidenschaft Schiedsrichter gewesen, 19 Jahre lang Vorstandsmitglied im StBV. Das Mitgefühl gilt seinen Angehörigen und zahlreichen Freunden.
    Wolfgang Bombardella hatte während seiner Schulzeit an der HTBLVA Ortwein selbst kurz Basketball gespielt, sich aber schon bald dazu entschlossen, seinem geliebten Sport auf anderen Ebenen zu dienen. Mit 19 Jahren legte er die Schiedsrichterprüfung ab und leitete sein erstes Spiel, ein U12-Match in Leibnitz, am 10. November 1979. Das war der Beginn einer 40-jährige Schiedsrichter-Karriere, in der Bombardella nicht nur in den Bundesligakader des ÖBV aufstieg, sondern in der er auch stets mit unermüdlichem Einsatz dazu beitrug, dass der Meisterschaftsbetrieb reibungslos ablief. In den letzten Jahren war er sowohl für den StBV als auch für den KOBV als Schiedsrichter aktiv.
    1989 trat er als Schiedsrichterreferent dem Vorstand des StBV unter dem damaligen Präsidenten Zacharias bei, ehe er 1993 ins Melde- und Beglaubigungsreferat wechselte. Nach einer kurzen Pause (1995 bis 1997) kehrte er als Wettspielreferent in den Vorstand zurück und hielt diese Funktion bis zur Generalversammlung am 30. Juni 2003, in der er als Nachfolger von Heinz Wiener-Pucher zum Präsidenten des StBV gewählt wurde. Während seiner siebenjährigen Amtszeit zeichnete sich Bombardella durch Kompromisslosigkeit und Geradlinigkeit aus, mit der er etliche Schwachstellen im Verbands- und Meisterschaftsgeschehen ausmerzte. Nach seinem Rücktritt 2010 blieb er dem StBV weitere neun Jahre lang bis zu seinem Ableben als Rechnungsprüfer verbunden.
    Das Schicksal ereilte “Bombi” während jener Tätigkeit, die er wohl am meisten liebte: Bei einem Basketballspiel brach er als Schiedsrichter plötzlich zusammen. Die Kunst der Ärzte konnte ihn nicht mehr retten.
    Die Verabschiedung findet am Dienstag, 17. Dezember, um 15 Uhr, in der Grazer Feuerhalle statt.

    Mini-Turnier am 21.12. in Graz

    Der DBBC Graz veranstaltet am Samstag, 21. Dezember, ein vorweihnachtliches Mini-Turnier im BR/BRG Klusemannstraße in Graz. Damit wird dem Wunsch einiger Vereine entsprochen, nach der Absage des traditionellen 8.-Dezember-Turniers doch noch ein solches Event in diesem Jahr durchzuführen. Nennungen bis spätestens Samstag, 14.12., per Mail an den Verband.

    Neue Nachwuchsreferentin im StBV

    Nach dem berufsbedingten Rücktritt von George Pohrib als Nachwuchsreferentin des StBV wurde Resa Petricevic vom Vorstand in diese Funktion kooptiert. Petricevic legte dafür ihre Aufgabe als Vizepräsidentin nieder. Sie will sich künftig mit Nachdruck bereits laufenden Projekten im Nachwuchsbereich widmen und neue Ideen einbringen.

    Dritter Platz für steirische Girls beim Bundesländercup

    “Bronze” gab es nach hervorraqgenden Leistungen für die steirischen Mädchen beim Bundesländercup in Villach, der am 3. November zu Ende ging. Nachdem Jördis und Ella Reisner, Flora Pichler und Lilly Schmuck (alle UBI Graz) in der Vorrunde von Sieg zu Sieg geeilt waren, verpassten sie den Finaleinzug nur denkbar knapp mit einem 7:8 gegen den späteren Turniersieger Niederösterreich und schlugen im Spiel um Platz drei die Burgenländerinnen sicher mit 10:7. Die von Ruth Gutjahr betreute Mannschaft machte bei diesem Erfolg auch die Scouts der Nachwuchs-Nationslteams auf sich aufmerksam.
    Die steirische Burschen-Auswahl (Jaden Hitipeuw, Moritz Renner, Zalan Vincke, Philip Morre; alle UBSC Graz) erreichte nach wechselhaften Spielen einen 7. Platz unter 18 Mannschaften. Der Vorstand des StBV gratuliert beiden Teams zu den gezeigten Leistungen!

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